Genossenschaftsgeschichte.info - Header-Bild

Beiträge zum Thema (Tag) ‘ Deutsche Einheit ’

Veranstaltungshinweis

10. Tagung zur Genossenschaftsgeschichte in Berlin

2. Oktober 2015 | von | Kategorie: aktuell, Blog, Veranstaltungen

Am 29. und 30. Oktober 2015 findet in Berlin die 10. Tagung zur Genossenschaftsgeschichte statt. Anlässlich 25 Jahren Deutscher Einheit steht diesmal insbesondere die Entwicklung der ostdeutschen Genossenschaften in der Wendezeit 1989/90 und den ersten Nachwendejahren im Fokus. Vergleichende Blicke richten sich zudem auf die Genossenschaften in Osteuropa und die ostdeutschen Sparkassen in dieser Zeit.

Bild

Wiedervereinigung 1990: Anzeige der Volksbanken Raiffeisenbanken

27. Februar 2014 | von | Kategorie: aktuell, Bilder, Kreditgenossenschaften

In der Wendezeit 1989/90: Ein Werbemotiv der Genossenschaftlichen Finanzgruppe | Volksbanken Raiffeisenbanken begrüsst die überwundene Teilung und betont dabei auch die Bedeutung der genossenschaftlichen Werte wie Freiheit, Selbstständigkeit, eigene Verantwortung und Demokratie.

Erinnerungen von Bankmitarbeitern

Die Währungsunion 1990 in ostdeutschen Genossenschaftsbanken

25. März 2013 | von | Kategorie: allgemein, Hintergründe, Kreditgenossenschaften

Mit der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion vom 1. Juli 1990 wurde die Deutsche Mark das offizielle Zahlungsmittel in der DDR. Was so einfach klingt, war in der Praxis ein logistischer Kraftakt. 460 Tonnen Geldscheine und 600 Tonnen Münzen im Gesamtwert von 27,5 Milliarden D-Mark wurden per LKW in die DDR gebracht. Vor welche Herausforderungen die Währungsunion die Mitarbeiter einer Genossenschaftsbank stellte, soll nachstehend zumindest ansatzweise anhand einiger Zeitzeugen-Erinnerungen verdeutlicht werden.

Zurück zu den Wurzeln

Ostdeutsche Kreditgenossenschaften nach dem Mauerfall (1989/90)

25. März 2013 | von | Kategorie: allgemein, Kreditgenossenschaften

Der Weg zur Wiedervereinigung Deutschlands bedeutete auch für das Bankwesen der DDR eine weit reichende Anpassung hin zum bundesdeutschen System. Daraus ergaben sich zahlreiche neue Anforderungen – wie etwa Auslandszahlungsverkehr, Selbstbedienungs- und andere IT-Technik, Vermögensberatung oder Wertpapierhandel. Diese gingen deutlich über die ehemaligen Aufgaben der ostdeutschen Institute hinaus. Nach der Einbindung in die sozialistische Planwirtschaft wartete somit auf die Genossenschaftskassen für Handwerk und Gewerbe und die Bäuerlichen Handelsgenossenschaften erneut ein Transformationsprozess – jetzt wieder hin zu eigenständigen Universalbanken.